Das Wetter zeigte sich, wie schon so oft, von seiner unentschlossenen Seite und brachte mal Regen und mal Sonnenschein. Den Besuchern war es egal, die meisten haben ja eh schon bis 14 Uhr genug getrunken, um die widrigen Umstände ausblenden zu können.

Einer der Headliner waren die Killers, die mit ihrer Show dem Publikum wirklich imponierten und damit einen großen Teil zur guten Stimmung beitrugen.
Die Metalfront war mit Größen, wie Slipknot und Marylin Manson und auch Newbies, wie Hollywood Undead ordentlich vertreten.

Wenn man die verschiedenen Blogs so durchgeht, war wohl einer der besten Auftritte des Festivals, der von The Prodigy. Die mit ihrem neuen Album "Invaders must Die" ja sowieso schon genug Aufsehen erregt haben, besitzen noch die gleiche Bühnenpräsenz, wie vor zehn Jahren, als sie ganze Hallen in Ekstase versetzt haben. Das konnte man an dem Wochenende auch wieder ganz gut beobachten.
Für die entspannten und rockigen Töne gab es da auch noch The Kooks und den Newcomer Milow zu sehen, die beide mit ihrer Leichtigkeit immer wieder überzeugen können. Das ist immer eine ganz nette Abwechslung, gegenüber den Gitarrenwänden, die einen auf den großen Bühnen entgegen klatschen.
Alles in allem ist dem Herr Lieberberg da wieder eine sehr schöne Mischung gelungen, die auch nächstes Jahr wieder tausende von Menschen vor die Bretter, die die Welt bedeuten, zerren werden.
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